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By Marcella Vittore

ISBN-10: 8881700638

ISBN-13: 9788881700639

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Albanien und die Albanesen — Eine historisch - kritische - download pdf or read online

Sozialwissenschaften Anthropologie & Archäologie, Regionale und kulturelle Studien, Albanien, Historie

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This selection of Latin texts, released in a brand new variation with an English translation, attracts at the wealthy hagiographical corpus of Anastasius, papal diplomat, secretary and translator in past due ninth-century Rome. The texts challenge debatable figures: Pope Martin I (649-653), whose competition to the imperially-sponsored doctrines of monenergism and monothelitism observed him exiled to Cherson the place he died in 654, and Maximus the Confessor, an jap monk condemned to endure amputation and exile to Lazica for comparable purposes in 662.

New PDF release: Measuring the wellbeing of Italians

Recounts the evolution of the health of the Italians - from rags to riches - over the past hundred and fifty years. Giovanni Vecchi blends monetary rules with newly-constructed old records on a footing which debts for the historic context. summary: Recounts the evolution of the wellness of the Italians - from rags to riches - during the last hundred and fifty years.

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Geistliche sollten nicht an der Fällung oder Vollstreckung eines Todesurteils beteiligt und derart mitschuldig sein. Zuwiderhandelnde wurden abgesetzt, durch das 11. 22 Nun untersagte man zwar auch im ausgehenden 6. und im 7. Jahrhundert Priestern Waffentragen und - doch ohne dafür noch eine konkrete Sühne anzudrohen. Auch das germanische Nationalkonzil verbot ihnen 742 die Beteiligung am Kampf, ja, schon das Waffenführen, setzte freilich, zur Wahrung der »geistlichen« Funktionen, auch die Militärseelsorge durch.

Für einen so geformten Kopf aber zeitigt das Folgen. Er lavierte nicht nur, was sich schwer vermeiden ließ, wollte man zwischen all den Adelsgruppen regieren; er lockte nicht nur, da mit großen Lehen, dort mit attraktiven Pfründen. Nein, er nutzte auch die Zwietracht der Magnaten, intrigierte, agitierte, trieb immer wieder zu Konflikten. Er setzte vor allem die tradierte Gegnerschaft der Liudolfinger, zumal der bayerischen, gegen die Konradiner und die schließlich mit ihnen kooperierenden Salier fort.

Seine häufigen Listen streiften mitunter an Heimtücke. Er betrieb offensichtlich Unrecht durch ungerechte Richter, und selbst der ihm wohlgesonnene, sehr ergebene Thietmar, der ihm zwei Bücher seiner Chronik widmete, gestand einmal: »alles Volk murrte, und heimlich beschwerte man sich, der Gesalbte des Herrn sündige«. Harmloser vielleicht Heinrichs Faible für makabre Späße. So amüsierte er sich zum Beispiel mit seinem ganzen Hofstaat (freilich nicht ohne Zurechtweisung) über die Todesangst eines nackten, mit Honig beschmierten Mannes, den ein Bär ableckte!

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Antiche chiese di Cumiana by Marcella Vittore


by Steven
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